Dem ganzen Hype um das kommende Apple Tablet möchte natürlich auch ich mich anschließen und dabei ein weiteres Mockup – nein – den Prototypen präsentieren. Diesen würde ich den Kollegen von von Valleywag auch gerne mehr eine Stunde zur Verfügung stellen – die 100.000 $ könnte ich doch recht gut gebrauchen.
Und als ob alle diese Gerüchte um das vermeintlich iSlate genannte Apple Tablet nicht schon für genug Wirbel und tägliche Newswellen sorgen würden, wurde nun auch von Cupertinos Dächern gezwitschert, dass die neuste Revision des iPhones bereits Anfang Mai diesen Jahres auf den Markt kommen soll.
In Anbetracht dessen, wird die Auszahlung der 100.000 $ gleich um einiges interessanter – irgendwo muss die Kohle für den ganzen Schnick-Schnack ja her kommen!
Klar könnte ich jetzt sagen, dass wir im letzten Jahr quasi die public Beta unseres kleinen App-Blogs gestartet haben und nun so richtig durchstarten wollen, doch wäre diese Aussage eine krasse Lüge.
Um bei der Wahrheit zu bleieben. Es war einfach schwierig zwischen Berufsleben und/oder Studium die nötige Zeit und später auch Motivation zu finden. Warum es mit diesem Reload besser werden soll? Keine Ahnung – ich weiß es einfach ;-)
Viel wird sich übrigens zunächst nicht verändern, einige Anpassungen am Theme und eine neue URL zum abonnieren unseres RSS Feeds, mehr nicht! Was sich inhaltlich ändern wird, davon lassen wir uns selber einmal überraschen. Gerne lassen wir uns auch von Euren Anregungen und Hinweisen inspirieren – wir sind gespannt ob der Restart unseres kleinen Blog-Experiments von mehr Ausdauer gekrönt sein wird…
Mehr denke ich muss man zunächst auch nicht dazu sagen… Bis die Tage! Und hier der Claim Token für Technorati … B6QVWSXEYCPK
Heute möchte ich Euch einmal – im Zuge unserer kleinen Serie – die App Batterie zeigen. Ich spare mir diesmal das übliche “[...] jaja, die App zeigt Euch den Zustand Eures Akkus an, aber [...]” – Gelaber und komme sofort zum Punkt.
Batterie informiert Euch über ein akustisches Signal darüber, wie weit Euer Akku (bei angeschlossener Stromversorgung) bereits aufgeladen wurde. Dabei könnt Ihr selbst konfigurieren, wann Ihr informiert werden möchtet. Eine – und das hatten wir bisher selten – nützliche Funktion, wie ich finde. Stellen wir uns einmal vor, dass ich gerade etwas im Stress bin, eigentlich gleich wieder los muss und schnell noch mein iPhone an den Saft hängen will… In dieser Situation ist es sehr praktisch, dass ich über die Applikation Batterie festlegen kann, dass sich die App melden soll, sobald das iPhone z.B. zu 75% geladen wurde! Wenn ich weiß, dass ich länger unterwegs bin, setze ich den Wert eben auf 100%! Einziger Einschränkung ist dabei, dass auch Batterie mit 5% Abstufungen arbeitet und demzufolge die angezeigten 100% nicht gleich 100% des realen Ladestands entsprechen müssen…
Vor kurzem haben wir Euch den Big Red Panic Button vorgestellt – Für Freunde der gepflegten Situationskomik gibt es nun ein weiteres nettes Spielzeug, den Halleluja Button!
Der Halleluja Button bietet dir alles was du brauchst, um einen erfolgreichen Tag, einen guten Witz oder eine mögliche Erleuchtung gebührend zu zelebrieren. Dabei kannst du den gut gestimmten Chor auch etwas länger trällern lassen, abhängig vom Grad deiner Eingebung! Aktivieren lässt sich der Halleluja Button wahlweise durch schütteln des iPhones oder, logisch, durch drücken des Halleluja Buttons! Leider fehlt neben der “Short Version” und der angesprochenen “Medium Version” eine “Long Version” – aber wozu gibt’s Updates.
Ok, heute Runde 3 unserer kleinen Serie zu den derzeit erhältlichen BatteryApps. Diesmal etwas kürzer als gewohnt, aber bei der nun folgenden App sicherlich verständlich, die Rede ist von “Battery Level!
Ihr denkt manchmal euch könnte es besser gehen? Ihr denkt ihr könntet mehr verdienen? Ihr denkt ihr werdet manchmal ungerecht behandelt?
Dann dürfte euch diese App von Moconso moralisch aufbauen. Sie zeigt die aktuelle Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland an und zeigt eindrucksvoll dass es einem noch schlechter gehen kann. Dargestellt werden neben der Staatsverschuldung auch Arbeitslosenzahl, Anzahl Geburten 2009, Anzahl Arbeitslose, Anzahl Hochzeiten und Anzahl der Scheidungen im Jahr 2009.
Dabei werden die Näherungswerte aufgrund der Quellen von www.destatis.de , www.steuerzahler.de und statistik.arbeitsamt.de erstellt.
Das App ist grafisch durch den herab stürzenden Adler sehr ansprechend dargestellt.
Es ist natürlich kostenlos verfügbar und ist gut für die Allgemeinbildung und muntert unter Umständen auch auf.
Also absolut empfehlenswert und natürlich noch mit Potenzial nach oben.
(Getestete Version: 1.1)
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Bewertunge(n): 18 | Durchschnittswertung: 7.56 von 10 Punkten
Heute möchte ich Euch einmal eine App präsentieren, welche zu meinen persönlichen Top-Apps auf dem iPhone gehört. Die Rede ist von Mobile Fotos! Doch bevor ich zu viele Worte darüber verliere, was diese App kann und wie sie aussieht, lasse ich liebe Bilder sprechen!
Zusätzlich möchte ich noch bemerken, dass Mobile Fotos auch die Wiedergabe von flickr-Videos unterstützt und – jetzt kommt’s – auch den Upload von Videos auf flickr ermöglicht! (natürlich vorausgesetzt Ihr habt iPhone 3GS…)
Mobile Fotos ist insgesamt ein klasse flickr-Client der Spass macht und kinderleicht zu bedienen ist. Der Preis von 2,39€ ist in jedem Falle gerechtfertigt. Was will man mehr? (dies ist keine rhetorische Frage…)
(Getestete Version: 2.5)
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Bewertunge(n): 6 | Durchschnittswertung: 10.00 von 10 Punkten
Auf der Suche nach einem geeigneten Webradio bin ich auf Radio Energy gestoßen und will euch mal meine Erfahrungen dazu mitteilen, also:
Der erste Eindruck war recht unspektakulär. Auf dem Homescreen kannst du zwischen den Regionalen Energy-Sendern (Berlin, Bremen, Hamburg, München, Nürnberg, Sachsen und Stuttgart) wählen. Dazu kommen noch die Energy-Web-Rubriken: Dance, Hot, R’n'B, Rock, Mastermix, HIP HOP, Lounge und Special.
Das klingt erstmal viel, ist es auch. Was mich schon zum ersten Kritikpunkt bringt, die Überfülle von Energysendern. Für manche Leute mag das ja super sein, die Sender wechseln zu können wie ein Angestochener, aber ich finde die Regionalen hätten auch gereicht. *Geschmackssache
Eine nette Option ist jedoch die Podcast-Option. Immer auf dem neusten Stand sein, wenn es um Kinonews, Klatsch und Tratsch rund um die “Promi-Welt” oder Bandinfos geht.
Den Player an sich finde ich dagegen – in Sachen Usability – noch ausbaufähig. Gegen den Klang jeglicher Sender ist aber nichts einzuwenden. Saubere Klänge ohne typisches Radiogekrächze. Radio Energy erlaubt es Euch sogar, via EDGE oder UMTS, auch unterwegs das aktuelle Programm zu empfangen. Am besten eignet sich da aber natürlich eine WLAN Verbindung ;-)
Als absoluter Energy-Fan ein Musthave und auch empfehlenswert.
(Getestete Version 1.0)
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Bewertunge(n): 3 | Durchschnittswertung: 3.33 von 10 Punkten
Raucher brauchen es, Silvester Feiernde brauchen es und auch Kerzenbenutzer benötigen es. Die Rede ist natürlich vom Feuerzeug.
Die Firma Moderati hat dazu das passende App Virtual Zippo Lighter heraus gebracht. Das App simuliert ein benzinbetriebenes Feuerzeug und dazu auch originelle Features.
Jeder kennt den Zippo Sound, der durch geschickte Handbewegungen beim Aufklappen des Feuerzeuges entsteht. Genau in dieses Flair wird man auch durch Virtual Zippo Lighter versetzt. Durch eine kurze, aus dem handgelenkt kommende Bewegung, schwenkt man das iPhone nach links um den Verschluss zu öffnen und nach rechts um sie wieder zu schließen und damit das Feuer zu löschen.
Das Anzünden der Flamme ruft das typische Ratschen hervor. Bewegungen des iPhones beeinflussen die Flammenrichtung und lösen ein Vibrieren aus wenn die Flamme auf dem Kopf steht. Außerdem kann noch zwischen 28 verschiedenen Designs gewählt und sogar das Feuerzeug mit einen eigenen Text verziert werden.
Einige Bilder dazu:
Als Fazit möchte ich behaupten, dass das kostenlose App sehr originell und eine sehr nette Sache ist, sich die Zeit für einige Minuten zu vertreiben. Es ist sogar für Kinder geeignet, da die Verletzungsgefahr deutlich geringer ist als bei echten Feuerzeugen.
(Getestete Version: 1.1)
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Bewertunge(n): 20 | Durchschnittswertung: 7.70 von 10 Punkten
Mit dem Lieblingslied sanft aus dem Schlaf gerissen werden ist für viele angenehmer als die tristen Standard Wecktöne von Apple nutzen zu müssen. Mit dem vom Apple entwickelten Wecker kann man das leider nicht ohne weiteres tun.
Die Lösung scheint auf dem ersten Blick mit dem von Darin Koenig entwickelten – und kostenlos verfügbaren – WakeTunes vorhanden zu sein.
Man kann Songs aus der eigenen Musikbibliothek und die wecktypischen Funktionen, wie Tag und Uhrzeit auswählen. Nicht sonderlich hübsch werden die vorgenommen Einstellungen präsentiert, dafür aber sehr übersichtlich.
Das größte Manko und Auschlußkriterium für mich und sicherlich für viele andere User dürfte die Tatsache sein, dass die App für die Weckfunktion ständig geöffnet sein muss. Das hat zu Folge, dass das Ladekabel angeschlossen sein muss und der Wecker nicht klingelt wenn die App geschlossen wird.
Warum die Push Funktion hier nicht implementiert ist, fragen sich bestimmt viele.
Außerdem vermisse ich persönlich die Angabe von Weckwiederholungen: z.B. automatisch jede Woche von Montag bis Freitag 6 Uhr geweckt werden.
Hier einmal 2 Bilder von der App:
Die Idee, endlich eigene Songs zum Wecken auswählen zu können, ist ne super Idee. Hier allerdings scheitert es an der Umsetzung und es bleibt ab zu warten, wie die Entwickler das Problem, zum Beispiel durch eine Push Funktion, lösen können.
Wir werden es weiter beobachten und gegebenenfalls berichten. Ich bleibe jedenfalls vorerst bei meinen Standard Wecktönen!
(Getestete Version: 1.0)
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Bewertunge(n): 5 | Durchschnittswertung: 3.40 von 10 Punkten
In unserer kleinen Serie präsentieren wir Euch heute die App BatteryLife. Wie zu erwarten war, zeigt BatteryLife den aktuellen Ladestand Eures Akkus an – ich glaube, dies wird sich bei den kommenden Apps dieser Serie auch nicht ändern, deswegen sei dies nur der Vollständigkeit halber erwähnt ;-)
Die Darstellung der Ladezustands Eures Akkus erfolgt auch bei BatteryLife über die allseits beliebte Zylinderform. Wenig einfallsreich aber dafür eingängig und verständlich. Wie fast in jeder dieser Apps, wird die Angabe des Akkustands auch hier in Prozent ausgegeben. Neben dieser Info, zeigt Euch BatteryLife zudem an, wann Ihr die App das letzte mal gestartet habt und wie “voll” (oder “leer”) zu diesem Zeitpunkt Euer Akku war. Über ein kleines LED bekommt Ihr zusätzlich angezeigt, ob der Ladevorgang abgeschlossen ist (grüne LED), der Akku gerade aufgeladen wird (gelbe LED) oder kein Ladekabel angesteckt wurde (rote LED) – meines Erachtens überflüssig, aber der Entwickler (Hans Einstein) wird schon seine Gründe gehabt haben, dieses so genannte “Feature” zu integrieren. Apropos überflüssig. Ihr könnt über die Einstellungen auch die Anzeige bestimmter Infos deaktivieren (siehe 3. Screenshot) – warum man dies tun sollte, ist mir aber ein Rätsel.
Grafisch ist BatteryLife eher Geschmacksache. Mir persönlich sagt die Darstellung dabei weniger zu. Dennoch der Vorteil bei dieser App – sie ist kostenlos, ein kleiner Blick tut somit nicht weh (zumindest nicht dem Geldbeutel) … Bei mir scheidet BatteryLife dagegen allein schon aus ästhetischen Gründen aus!
(Getestete Version: 1.1)
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Bewertunge(n): 4 | Durchschnittswertung: 5.50 von 10 Punkten
Als frisch gebackener iPhone 3GS Besitzer (neidisch liebe Mitblogger?) hat man einen entscheidenden Vorteil – man muss nämlich nicht ständig darauf achten, ob eine neu veröffentlichte App möglicherweise nicht (optimal) mit dem eigenen Gerät kompatibel ist. Bereits im letzten Sommer kam es zu einer ähnlichen Situation, als mit dem iPhone 3G auch die ersten GPS Anwendungen im AppStore auftauchten und ich (damals noch im Besitz eines iPhone 2G) recht missmutig hingenommen habe, dass der Kauf bzw. Download sich leider als nutzlos erweisen würde. Genauso verhällt es sich nun z.B. mit der Videoaufnahme-Funktion des 3GS – langsam aber sicher halten nun auch die ersten Programme in den AppStore Einzug, welche von diesem lang ersehnten Feature endlich Gebrauch machen. Zu einer dieser Apps gehört unter Anderem auch TwitVid (klasse Überleitung…! Toll!).
Wie man dem Namen bereits entlocken kann, hat TwitVid zum einen etwas mit (dem derzeit zum erbrechen gehypten) Twitter-Dienst, wie auch – logisch – Videos zu tun. TwitVid ist die mir derzeit einzig bekannte Twitter-App, welche es erlaubt Videos (entweder direkt aufgenommen oder bereits vorab erstellt) hochzuladen und via Twitter zu veröffentlichen. Die Videodatei schickt Ihr dabei jedoch nicht direkt zu Twitter sondern zu twitvid.com – ähnlich wie auf Youtube werden hier Eure Aufnahmen gespeichert und sind über einen kleinen niedlichen Flashplayer für jedermann abrufbar. In dem Tweet, den Ihr per TwitVid erstellt und gepostet habt, findet sich demzufolge die URL zu Eurem geposteten Video.
Als Dienst ist TwitVid am ehesten vergleichbar mit TwitPic, welcher fast den selben Service speziell für Bilder anbieten. Dabei ist TwitPic aber bereits in viele iPhone Twitter-Clients direkt implementiert worden – vermutlich wird es mit TwitVid ein ähnliche Entwicklung geben. Aber bis hier Twitterific, Twitterfon und Co. nachgezogen haben, wird es wohl noch ein kleines Weilchen dauern (TwitVid wurde bereits für die kommende Version von Twitterfon angekündigt, wir sind gespannt) Eine direkte Konkurrenz stellt TwitVid somit nicht dar, denn es ist ausschließlich möglich Tweets zu erstellen und ein Video dran zu hängen - that’s it!
Zur Nutzung von TwitVid ist es nicht erforderlich, einen spezielles Benutzerkonto zu erstellen, Ihr meldet Euch einfach über Euren eigenen Twitter-Account an und könnt sofort loslegen. Wie bereits erwähnt, könnt Ihr nun sofort ein neues Video aufnehmen oder ein existierendes Video auswählen, dann noch fix mit ein bisschen Text garnieren und hochladen – zweckmäßig, effektiv und einfach! (achja, eine Beschränkung der Videolänge war nicht erkennbar…)
Allen zwitschernden iPhone 3GS Besitzern kann man diese App nur wärmstens ans Herz legen. TwitVid ist völlig kostenlos und eine sinnvolle Ergänzung zu den bisher verfügbaren Twitter-Clients, zumindest solang TwitVid noch nicht in selbigen integriert wurde.
Nachtrag, 25.07.2009: Besser spät als nie. Ich wollte noch ergänzend hinzufügen, dass man unter TwitVid.com auch festlegen kann, dass alle per TwitVid hochgeladenen Videos automatisch auch auf Youtube, Facebook oder MySpace gepostet werden – nen klasse Feature. Achja, wer nur ein iPhone 2G / 3G besitzt, sollte sich bei Interesse mal die App 12seconds anschauen.
(Getestete Version: 1.0)
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Bewertunge(n): 4 | Durchschnittswertung: 8.50 von 10 Punkten
Knicklichter erfreuen sich in vielerlei Hinsicht großer Beliebtheit: Groupies schwingen ihr Lichtlein beim Konzert oder Feierlustige wackeln mit ihren Leuchtstab durch die Diskothek. Aber auch Angler nutzen Knicklichter um im Dunkeln noch das Anbeißen eines Fisches registrieren zu können.
Der letzteren Gruppe würde das App iGlowStick von spielwerk wohl eher nichts bringen, da sie sicherlich nicht das iPhone an eine Angel montieren werden. Aber Groupies und Feierlustige können diese App sehr gut nutzen, denn sie bringt ein Knicklicht in 9 verschiedenen Farben auf das iPhone…
Hier ein paar Impressionen dazu:
Dem Benutzer wird ein Plastikzylinder mit einen Leuchtstab im Inneren dargestellt. Nach dem Knicken des Zylinders fängt der Leuchtstab an in voller Pracht zu erstrahlen. Durch Schütteln des iPhones kommt der Effekt erst richtig zu Geltung und bringt die volle Leuchtfreude.
Nun, das war aber auch schon alles was die kostenlose App kann. Sicher ist iGlowStick ein nettes Gimmick, hat aber wohl kaum das Zeug zum Dauerbrenner im AppStore.
Der Effekt ist sehr nett anzusehen:
Wer schwingt sein iPhone durch die Nacht?
(Getestete Version: 1.0.1)
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Bewertunge(n): 9 | Durchschnittswertung: 5.44 von 10 Punkten
Zu (zugegebenermaßen) später Stunde, starten wir mit einer kleinen Artikel-Serie und widmen uns somit ca. 10 aktuellen Apps zur… Spannung… Akkustandsanzeige. Starten wollen wir direkt mit der ersten App: Battery Juice.
Sinn und Zeck von Battery Juice ist es, Euch den aktuellen Akkustand – grafisch recht schick – aufzubereiten und zur Anzeige zu bringen. Wie auf den Screenshots bereits zu sehen ist, erfolgt die Darstellung in der gewohnten Zylinderform samt Prozentangabe. Zusätzlich erhaltet Ihr Auskunft darüber, wie lange Euer iPhone, unter den aktuellen Bedingungen, noch betrieben werden kann. Neben der Restlaufzeit im StandBy-Betrieb, bekommt Ihr auch Infos darüber, wieviel Stunden/Minuten Ihr z.B. noch im Internet herum surfen (sei es per WLAN oder UMTS) oder Musik hören könnt.
Leider lassen sich aber auch 2 kleine Probleme erkennen. Zum einen scheint die Info über den Akkustand nicht gerade sehr präzise zu sein (siehe Screenshot 2, vgl. systemseitige Angabe in der oberen Kopfleiste), zum anderen – und das wirkt unter dem eben genannten Aspekt noch ärgerlicher – kostet diese One-Screen-App tatsächlich ganze 0,79€ – Im Zuge dieser kleinen Serie werden wir feststellen, dass es einige kostenlose und vorallem bessere Alternativen im AppStore gibt!
Der einzige Kaufgrund für diese App, glaube ich, wäre die doch recht nette grafische Aufmachung. Auch das Programm-Icon ist im Vergleich zu gleichartigen Apps verhältnismäßig ansehnlich. Aber ob dies allein genügt um den Kauf zu rechtfertigen? Entscheidet selbst.
(Getestete Version: 1.0)
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Bewertunge(n): 4 | Durchschnittswertung: 5.25 von 10 Punkten